
für einwandfreie Silagen
Einsatz und Anwendung von CONSERVIT:
CONSERVIT wird dem Erntegut während des Abladens – von Hand oder mit
Dosiergerät auf Förderband, Häcksler oder Gebläse – in der gewünschten Menge gleichmässig zugesetzt. Es kann auch im Silo auf dünne Futterschichten verteilt werden. CONSERVIT ist gut streubar, stiebt und klumpt nicht und ist in verschlossenem Zustand gut lagerfähig.
Silierbarkeit des Futters | Konservierungsgut | CONSERVIT |
leicht/mittel | gut angewelktes Gras (ca. 30 % TS), | 200 g/100 kg Futter |
schwer | nicht oder ungenügend angewelktes, | 300 g/100 kg Futter |
sehr schwer | nicht angewelktes, nass gewachsenes, verschmutztes, eiweissreiches mastiges Futter | 400 g/100 kg Futter |

Lassen Sie Nachgärungen keine Chance!
Einsatz und Anwendung von MAIS-CONSERVIT:
Ein Sicherungszusatz ist dann angezeigt, wenn keine optimalen Silierbedingungen vorliegen. Meist genügt eine Behandlung der obersten 1– 2 Meter, da hier Lufteinschlüsse wegen ungenügender Verdichtung häufig sind und die Fütterung oft in die warme Jahreszeit fällt. Bei besonders ungünstigen Bedingungen – falls mehrere der nachstehend genannten Kriterien auftreten – ist eine Ganzbehandlung empfehlenswert.
MAIS-CONSERVIT ist einzusetzen, wenn:
300 g MAIS-CONSERVIT/100 kg Silomais
= 900 g/m3 Siloraum auf Häckselwagen
= 1800 g/m3 Siloraum, abgesetzte Silage
Dies ergibt folgende Mengen MAIS-CONSERVIT:
Siloabschluss-Behandlung
Behandlung der obersten zwei Meter (nicht abgesetzt)
Silodurchmesser 4 m = 25 m3 = 22,5 kg MAIS-CONSERVIT
Silodurchmesser 5 m = 40 m3 = 36,0 kg MAIS-CONSERVIT
Ganzbehandlung
Für eine Hektare Silomais (160 dt. TS/ha) = 150 kg MAIS-CONSERVIT
das vorteilhafte flüssige Siliermittel
Vorbeugender Einsatz, zur Verhinderung von Nachgärungen.
Silagen (Grünfutter, Silomais) mit einem hohen Trockensubstanzgehalt oder solche, die erst im Sommer verfüttert werden, sind besonders gefährdet und werden deshalb mit Vorteil bereits beim Einsilieren behandelt.
Aufwandmenge:
0,4–0,6% = 400–600 g/100 kg Futter
entspricht ca. 3,25 Liter/m3
Bekämpfung von Nachgärungen.
Aufwandmenge:
0,75 % = 750 g pro 100 kg Futter
Ist die Nachgärung bereits aufgetreten, so muss diese
wie folgt behandelt werden:
Konservierung von Feuchtgetreide:
Bitte verlangen Sie unseren detaillierten Prospekt.
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